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Nur mal ganz kurz …

Eigentlich würde ich hier jetzt gerne den neuen Teil von Hinterm Horizont präsentieren. Aber leider bin ich mit dem Teil, den ich geschrieben habe, ausgesprochen unzufrieden. Ich habe ihn also lieber wieder gelöscht, statt Euch hier etwas halbgares zu präsentieren. Und zu allem Überfluss habe ich nicht die Zeit finden können, rechtzeitig etwas neues zu schreiben.

Neben den Arbeiten für ein Projekt kurz vor der Eröffnung, zu dem ich wohl unbedingt mal einen Beitrag schreiben sollte, bin ich aktuell im Praktikum und mit einem recht zeitintensiven Projekt betraut.

Vielleicht erinnert sich ja noch jemand, aber es gab vor einer Weile hier diesen Link zu meiner Umfrage. Sie ist immer noch offen und aktiv. Falls Ihr also noch jemanden kennt, der sie nicht ausgefüllt hat, wäre es immer noch eine große Hilfe, wenn die Teilnehmerzahl steigt. Denn die Ergebnisse fließen auch direkt in das Projekt aus dem Praktikum ein. Vielleicht kann ich ja bald Genaueres berichten. Für den Moment jedenfalls bemerke ich wieder, dass ich dringend lernen muss, strukturiert zu denken und zu arbeiten. 😀 Vielleicht kann ich ja dann auch mal mein eigenes Chaos beherrschen.

Bis Freitag, genießt die Kälte, denn der Sommer wird hoffentlich noch einmal so richtig zeigen, wie er auszusehen hat. Ich kann es kaum erwarten!

Euer Graf

Hörsaalgetuschel – Ausgabe 158.

Liebe Leser,

ich wünsche euch allen ein ruhiges und entspanntes Fest und hoffe, dass ihr die Tage gut genießen könnt. Und zu den Feiertagen gibt es dann auch noch einmal eine frische Ausgabe, diesmal über ein Thema, von dem ich kaum glauben konnte, dass es wirklich existiert. Die Welt dreht dennoch unbeeindruckt weiter ihre Kreise.

Smootiepartys

„Noch einmal eben zum Mitschreiben, damit ich sicher sein kann, dass ich mich nicht verhört habe. Ihr wollt wo hingehen?“

„Eine Smoothieparty. Ja, das heißt wirklich so. Nora hat das irgendwo ausgegraben und hat Elly und mich gefragt, ob wir mit kommen wollen.“

Flo und Kristina sahen Mia etwas fassungslos an. Kristina hatte sich auf Anraten einer Freundin einmal an Smoothies probiert, die darauf schwor, dass es den perfekten Hintern machen würde. Nach dem Ersten aber hatte Kristina sich als geheilt betrachtet und war auf einmal überhaupt nicht mehr so unglücklich mit ihrem Körper gewesen. Und nun wollte Mia auf eine Party, bei der sich alles nur um dieses fiese Zeug drehte?

„Das ist da in dem einen Laden in der Altstadt. Die veranstalten wohl einmal im Monat dieses Jahr eine Detox Party, und es gibt nur Smoothies. Aber dafür alle Arten und Sorten. Es soll echt immer ziemlich super sein und gut besucht.“

Das konnte doch unmöglich ernst gemeint sein. Nur Smoothies und das dann auch noch bei guter Stimmung? Es gab Kombinationen, die passten einfach nicht. Kristina kratzte sich auf eine Weise an der Stirn, von der Flo wusste, dass sie ein Indiz für eine geistige Entgleisung war.

„Gut, dann nehme ich bitte einen fermentierten Getreide-Hopfensmootie.“

„Du meinst Bier? Tut mir leid, aber Detox heißt, kein Alkohol. Es gibt echt nur Smoothies, auch keine Cola oder so. Aber der Mixer hat wohl ziemlich gute Rezepte mir Reismilch und der Kurkuma Smoothie soll richtig super sein.“

„Man kann wohl einige verrückte Sachen machen, aber offenbar bin ich nicht hip genug für diese Art der Abendgestaltung.“

Kristina zog die Beine an und schlang die Arme um die Knie. Es gab nicht viel, was ihr gerade weniger verlockend erschien und sie konnte Flos Dankbarkeit für diese Meinung in ihrem Rücken regelrecht fühlen. Es war das richtige Wetter für einen heißen Kakao, einen echten, mit echter Sahne. Oder wahlweise auch einen saftigen Burger. Reisdrinks mit Chiasamen und Bananen waren sicherlich das Letzte, was ihr in den Sinn kam. Mia hingegen zog eine Schnute.

„Muss man hip sein, um eine Party ohne Alkohol zu machen? Das wäre echt traurig.“

„Es geht nicht um den Alkohol. Es geht darum, dass ich noch nie einen leckeren Smootie gefunden habe. Da erscheint mir eine Party, wo es einfach keine brauchbare Alternative gibt, einfach nicht verlockend. Aber ich will dir auf keinen Fall den Spaß daran vermiesen. Tina und du könnt gerne dahin gehen und uns hinterher erzählen, ob es sich lohnt. Oder möchtest du das einmal testen und gleich mit hin, Schatz?“

Sie drehte sich kurz zu Flo um, brauchte ihm nicht einmal in die Augen zu sehen, um die Antwort zu kennen, und stupste ihn stattdessen kichernd an. Eine Party, bei der es kein Bier gab, war für ihn Zeitverschwendung. Auch wenn er sich in letzter Zeit erstaunlich milde gezeigt hatte, weniger trank und sich auch einmal mit Wein zufrieden gegeben hatte. Einiges blieb doch immer noch eine Konstante, die nicht verändert wurde. Alles andere hätte sie auch sehr überrascht.

Damit hat es sich für dieses Jahr dann auch ausgetuschelt. Zu Silvester werde ich vermutlich keine Ausgabe schaffen, da ich die kommenden Tage wohl kein Internet zur Verfügung haben werde.

Wenn ihr es noch nicht längst erledigt habt, dann könnt ihr mir aber vielleicht die Freude machen und euch noch an meiner Umfrage beteiligen 😉 Das ist zwar wenig Freude zum Fest, aber bietet vielleicht noch etwas Diskussionsstoff mit den Lieben Verwandten, falls es mal etwas „unverfänglicheres“ braucht.

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Der Blödsinn der Woche 13.

Ich gebe zu, den folgenden kleinen „Diebstahl“ aus dem Englischen habe ich nicht besser übersetzen können. Irgendwie geht ein guter Teil des Witzes dabei verloren aber ich wollte ihn euch dennoch nicht vorenthalten.

Wenn ich ein Megaphone habe, bin ich besser dran wenn ich es in eine Million (Tele)phone umwandele oder eine Billion Mikrophone?

Und wenn ihr eh gerade da seid, habt ihr euch schon an der Umfrage beteiligt? Der bisherige Zwischenstand ist … interessant. Die Tendenz habe ich zwar erwartet, aber die Ausprägung … nun, ihr werdet es dann ja sehen (kann aber noch etwas dauern).

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Eine Bitte um etwas Zeit und Meinung

Heute trete ich einmal nicht mit einer Geschichte, sondern mit einer Bitte an euch heran. Könnt ihr etwa zehn Minuten für die Wissenschaft opfern?

Im Rahmen meiner Abschlussarbeit möchte ich untersuchen, inwiefern Stadtklima ein Thema im Bewusstsein der Bürger ist. Dafür habe ich eine Umfrage erstellt und hoffe, dass sie von einem möglichst breiten Publikum beantwortet wird. Da nur nach Meinung und Kenntnisstand gefragt wird gibt es auch keine falschen Antworten.

Das Ergebnis der Umfrage soll es Städten ermöglichen, ihre Anpassungsstrategien so zu planen, dass möglichst wenig Steuergelder verschwendet werden und die umzusetzenden Klimaschutzmaßnahmen auch im Interesse der Bürger sind.

Ich möchte euch also bitten, einmal einen Blick auf die Umfrage zu werfen. Perfekt wäre es natürlich, wenn ihr den Link eifrig verteilt, damit möglichst viele Antworten zusammen kommen. Es ist natürlich alles anonym und ihr würdet mir wirklich sehr damit helfen.

Vielen Dank für eure Mithilfe!

*Link* Hier geht es zur Umfrage (externe Seite) *Link*

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